Vita


1978 – ein guter Jahrgang. Der FC feierte noch seine Meisterschaft, als ich erstmals die lakritzhaltige Wolke unserer damaligen Hauptstadt einatmete. Konsolenfrei aufgewachsen, hieß die Devise noch “Raus, an die frische Luft” – soweit es die Raffinerien in unmittelbarer Nähe zuließen. Die Liebe zum Sport war geboren. Von den Eltern mit einem kreativen, aber auch verrückten Hirn ausgestattet, ließ ich meinen Gedanken seit jeher freien Lauf.
Bei einem mehrjährigen Aufenthalt in der britischen Hauptstadt feilte ein gewisser Eric Idle mit seiner Truppe unwissentlich an meinem Humor. Schon damals stand fest, dass ich nach dem Abitur etwas Kreatives machen musste. Meine Liebe zum Sport trieb mich an die dazugehörige Hochschule der Domstadt und währenddessen in den Sportjournalismus.

Doch weder die Arbeit beim WDR, noch beim SID, noch bei diversen Tageszeitungen wie jetzt dem General-Anzeiger Bonn, konnte mich an meiner eigentlichen Leidenschaft hindern – dem Schreiben von skurrilen Geschichten und Romanen.